Kirchspiel Großschwabhausen

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Gemeindebrief Juli-August 2017

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Liebe Gemeindeglieder in Großschwabhausen und Isserstedt,
Kleinschwabhausen, Döbritschen, Vollradisroda, Münchenroda,
Remderoda, Kötschau und Hohlstedt,

Der Feigenbaum
soll euch dafür ein Beispiel sein:
Wenn seine Zweige saftig werden
und Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist.


Mt 24,32 (Hoffnung für alle)

 

Während ich diese Gedanken aufschreibe, ist draußen strahlend blauer Himmel

und die Wärme kündet vom Sommer. Eine Jahreszeit, in der ich die Sonne und

die Wärme genieße und neue Energie aufnehme. Jesus hat in seine Rede

über das Ende der Welt einen Vergleich zum Sommer aufgenommen. Der

Feigenbaum bekommt saftige Zweige und die Blätter treiben. Ein schönes Bild

für eine Zeit, die Jesu Kommen ankündigt.

Es fasziniert mich, wenn ich lese, wie positiv Jesus von seinem Kommen

spricht. Jesus lenkt den Blick immer wieder auf die Freude über sein Kommen.

Das Bild vom Feigenbaum öffnet mir den Blick für das Wesentliche: immer

wieder dort hinzuschauen, wo sich im Leben etwas bewegt, denn, um

verantwortungsbewusst in dieser Welt zu leben, ist es wichtig, ganz genau

hinzuschauen. Nicht zu berechnen, nicht Ängste zu verbreiten, nicht zu

spekulieren, sondern genießen, was uns geschenkt ist.

Es ist Sommer geworden. Das ist ein Zeichen, dass Gott zu seinem

Wort und zu unserem Leben steht. Denn der Sommer wird nicht aufhören, bis

Jesus kommt. Das war schon sein Versprechen an Noah, nachdem er die Reise

in der Arche während der Sintfut hinter sich hatte (1 Mo 8,22). Der Sommer

ist einfach wohltuend auch für uns alle. Wer Urlaub hat, der darf entspannen

und neue Kräfte für seinen Alltag sammeln. Gott lässt die Sonne scheinen

über uns ... einen schönen Sommer wünscht Ihnen


Ihre Pastorin Anne Brisgen.

 

 

 


Den aktuellen Gemeindebrief Juli - August 2017 finden Sie hier!


 

Nach der Feier ist vor der Feier…

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Herzliche Einladung zur weiteren Nutzung der Pfarrscheune

Nachdem am 20. Mai 2017 wird die Pfarrscheune Großschwabhausen nach knapp fünfjähriger Bauzeit mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Festakt mit über 100 Gästen feierlich eingeweiht und damit unseren Kirchengemeinden als Gemeindezentrum zur Nutzung übergeben wurde, gab es schon die nächsten Ereignisse in den neuen Räumlichkeiten.

So war der frisch fertiggepflasterte Pfarrhof nicht nur ein Ort zur Rast für die vielen Wanderlustigen nach der Frühlingswanderung unseres Vereins für Ortsgeschichte, sondern am Himmelfahrtstag auch lauschiger Platz für das Kaffetrinken mit unserer Partnergemeinde aus Oferdingen und für die auf dem Kirchentag am Wege zwischen Jena und Weimar pilgernden Kirchentagsgäste, die im Hofcafé bewirtet wurden und die sich die Lutherausstellung in unserer Kirche anschauen und sich dabei auch in unserer "Großschwabhäuser Bibel" handschriftlich verewigen konnten.

Und die nächsten Feiern zeichnen sich schon ab...

 

Nutzen Sie die Chance und zögern Sie nicht: Werden Sie Pate für unser neues Gemeindezentrum!

Damit wir gemütlich sitzen und unsere Feste feiern können, ist die Pfarrscheune mit 120 bequemen Stühlen und 18 robusten Tischen eines regionalen Möbelherstellers ausgestattet. Hier die richtige Wahl zu treffen war nicht einfach und hat entsprechend lange gedauert – und hoffentlich finden auch Sie an der Kombination von Design und Qualität auch Gefallen und verlieben sich gewissermaßen in Ihre neuen Sitzgelegenheiten. Außerdem wurden in großem Umfang Kaffee- und Essgedecke sowie Gläser und Besteck angeschafft und die nagelneue Gemeindeküche damit ausgerüstet.

Da die Kosten für diese Einrichtungsgegenstände im Budget für die Errichtung des Gebäudes nicht enthalten sind, haben wir uns ein besonderen Weg für deren Finanzierung überlegt, an der sich jeder Einzelne beteiligen und somit persönlich zur Nutzbarkeit des Gemeindezentrums beitragen kann:
Wir möchten alle Gemeindeglieder, Freunde und Unterstützer hiermit einladen, die Patenschaft für einen oder - wenn erwünscht - auch mehrere der 120 Stühle bzw. für einen der 18 Tische zu übernehmen.

Hier eine Kurzvorstellung Ihrer möglichen Paten:

Ich bin ein Holzschalenstuhl und habe eine Sitzschale mit hohem Rücken aus Buchenschichtholz mit Griffloch im Holzrücken. Mein Gestell besteht aus verchromtem Rundrohr mit geschwungenem Stapelsteg und Reihenverbinder. Sowohl der Sitz als auch der Rücken sind bei mir gepolstert, und bezogen bin ich mit einem wunderschönen dunkelblauen, pflegeleichten Stoff. Hier ein Bild von mir:

Eine volle Stuhlpatenschaft kann für einen Einmalbetrag von 100 Euro erworben werden. Der Name des Paten wird auf der Unterseite der Sitzschale dauerhaft angebracht. Auch eine „Halb“-Patenschaft für 50 EUR ist möglich.