Kirchspiel Großschwabhausen

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Pfarrscheune Großschwabhausen

Nach der Feier ist vor der Feier…

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Herzliche Einladung zur weiteren Nutzung der Pfarrscheune

Nachdem am 20. Mai 2017 die Pfarrscheune Großschwabhausen nach knapp fünfjähriger Bauzeit mit einem Festgottesdienst und einem anschließenden Festakt mit über 100 Gästen feierlich eingeweiht und damit unseren Kirchengemeinden als Gemeindezentrum zur Nutzung übergeben wurde, gab es schon die nächsten Ereignisse in den neuen Räumlichkeiten.

So war der frisch fertiggepflasterte Pfarrhof nicht nur ein Ort zur Rast für die vielen Wanderlustigen nach der Frühlingswanderung unseres Vereins für Ortsgeschichte, sondern am Himmelfahrtstag auch lauschiger Platz für das Kaffetrinken mit unserer Partnergemeinde aus Oferdingen und für die auf dem Kirchentag am Wege zwischen Jena und Weimar pilgernden Kirchentagsgäste, die im Hofcafé bewirtet wurden und die sich die Lutherausstellung in unserer Kirche anschauen und sich dabei auch in unserer "Großschwabhäuser Bibel" handschriftlich verewigen konnten.

Außerdem findet jetzt regelmäßig der Senfkorngottesdienst in der Pfarrscheune statt - und da wird es mitunter schon recht knapp mit den Stühlen...

Und die nächsten Veranstaltungen und Feiern zeichnen sich schon ab...

 

Nutzen Sie die Chance und zögern Sie nicht: Werden Sie Pate für unser neues Gemeindezentrum!

Damit wir gemütlich sitzen und unsere Feste feiern können, ist die Pfarrscheune mit 120 bequemen Stühlen und 18 robusten Tischen eines regionalen Möbelherstellers ausgestattet. Hier die richtige Wahl zu treffen war nicht einfach und hat entsprechend lange gedauert – und hoffentlich finden auch Sie an der Kombination von Design und Qualität auch Gefallen und verlieben sich gewissermaßen in Ihre neuen Sitzgelegenheiten. Außerdem wurden in großem Umfang Kaffee- und Essgedecke sowie Gläser und Besteck angeschafft und die nagelneue Gemeindeküche damit ausgerüstet.

Da die Kosten für diese Einrichtungsgegenstände im Budget für die Errichtung des Gebäudes nicht enthalten sind, haben wir uns ein besonderen Weg für deren Finanzierung überlegt, an der sich jeder Einzelne beteiligen und somit persönlich zur Nutzbarkeit des Gemeindezentrums beitragen kann:
Wir möchten alle Gemeindeglieder, Freunde und Unterstützer hiermit einladen, die Patenschaft für einen oder - wenn erwünscht - auch mehrere der 120 Stühle bzw. für einen der 18 Tische zu übernehmen.

Hier eine Kurzvorstellung Ihrer möglichen Paten:

Ich bin ein Holzschalenstuhl und habe eine Sitzschale mit hohem Rücken aus Buchenschichtholz mit Griffloch im Holzrücken. Mein Gestell besteht aus verchromtem Rundrohr mit geschwungenem Stapelsteg und Reihenverbinder. Sowohl der Sitz als auch der Rücken sind bei mir gepolstert, und bezogen bin ich mit einem wunderschönen dunkelblauen, pflegeleichten Stoff. Hier ein Bild von mir:

Eine volle Stuhlpatenschaft kann für einen Einmalbetrag von 100 Euro erworben werden. Der Name des Paten wird auf der Unterseite der Sitzschale dauerhaft angebracht. Auch eine „Halb“-Patenschaft für 50 EUR ist möglich.


Und ich bin ISELIO - ein Klapptisch mit Doppelsäulen-T-Fuß-Gestell, sehr robust und platzsparend zu stapeln. Meine Platte ist weiß, hat umlaufend eine formschöne breite Kante im Dekor „Kirsche Havanna“ und ist 160cm x 80cm groß – hat also viel Platz für Kaffeegäste oder bastelnde Kinder. Hier vorab schon mal ein Foto von mir:

Eine volle Tischpatenschaft kann für einen Einmalbetrag von 250 Euro erworben werden. Der Name des Paten wird auf der Unterseite der Tischplatte dauerhaft angebracht. Auch eine „Halb“-Patenschaft für 125 EUR ist möglich.


Außerdem möchten wir um „Gedeckspenden“ bitten. Mit Gedeck sind alle Porzellanteile, die man für den Kaffee- und den Mittags- bzw. Abendbrottisch benötigt, gemeint – einschließlich Kaffeebecher und Espresso-Gedeck. Hier auch noch ein Bild eines Komplett-Services unseres neuen Geschirrs:

Eine Gedeckspende in Höhe von 25 EUR wäre kostendeckend – aber auch hier sind geringere Beträge möglich und jede Unterstützung hilft, die Finanzierung unserer Küchenausstattung zu meistern.

Zahlbar sind die Stuhl- und Tischpatenschaften sowie die Gedeckspenden ab sofort bis zur Beendigung unserer gemeinschaftlichen Finanzierungsaktion am günstigsten per Überweisung auf das Konto des Fördervereins mit folgender Bankverbindung:

Sparkasse Jena
Kontoinhaber: Förderverein
IBAN: DE65 8305 3030 0018 0212 63
BIC: HELADEF1JEN

Bitte den Spendenzweck („Stuhlpate“, „Tischpate“ und/oder „Gedeck“) und Ihren vollen Namen beider Überweisung mit angeben, damit das Geld auch dem beabsichtigten Zweck zugutekommt.

Wenn Barzahlung erwünscht ist, die Spende bitte im beschrifteten, verschlossenen Umschlag bei Jan Rothe, Kassenwart des Fördervereins, in der Gartensiedlung 59, Großschwabhausen, abgeben.

Der Stand der Patenschaft- und Spendenaktion sieht aktuell (01. November 2017) wie folgt aus:

_______Ist-Stand   Ziel        % erreicht

Tische:           5         18            27,8%

Stühle:          38       120            31,7%

Gedecke:       15       200            7,5%

 

Es darf allso weiterhin fleißig das Patenamt für Stühle und Tische übernommen und für die Gedecke gespendet werden. Der weitere Fortschritt wird regelmäßig im Gemeindeblättchen bekannt gemacht. Schon jetzt sei allen Paten und Spendern im Namen des Fördervereins herzlich gedankt.

Ihr Jan Rothe


 

Förderverein

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Logo Förderverein

 

 

Der Förderverein des Kirchspiels Großschwabhausen-Isserstedt e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses und andere Bauvorhaben zu unterstützen. Dieser Forderverein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

  • Vorsitzender des Fördervereins: Dr. Paul Ilten (Großschwabhausen)
  • Kassenwart: Jan Rothe (Großschwabhausen)

Wir freuen uns über Ihre Spende zur Unterstützung unserer Arbeit für das Kirchspiel (seit 2014 Kirchengemeindeverband).

Unsere Kontoverbindung lautet:

Kontonummer: 18021263
BLZ: 83053030
IBAN: DE65 8305 3030 0018 0212 63
SWIFT-BIC: HELADEF1JEN
Kreditinstitut: Sparkasse Jena
Zahlungsgrund: Spende Pfarrscheune
 

Das Projekt "Pfarrscheune Großschwabhausen"

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Stimmen zum Projekt

Ziel des Projekts

Im Hof des Pfarrhauses in Großschwabhausen befindet sich die alte Pfarrscheune.

pfarrscheune

Die Gemeinde des Kirchspiels Großschwabhausen - Isserstedt will dieses Gebäude von Grund auf sanieren und  ein neues evangelisches Gemeindezentrum errichten.

Nach langen Jahren der Nutzung der Pfarrscheune als Abstellraum soll diese mit einem grundhaften Neubau zu einer religiösen Versammlungs- und Begegnungsstätte im historischen Dorfkern von Großschwabhausen ausgebaut werden. Die historische Bausubstanz soll dabei weitmögich erhalten werden.

Eine Arbeitsgruppe bestehend aus

  • Mitgliedern der Gemeindekirchenrates

  • Mitgliedern des Fördervereines

  • und Freunden der Kirchgemeinde


hat ein tragfähiges Nutzungskonzept und einen Planungsentwurf erarbeitet. Diese Gruppe begleitet auch von Anfang an die umfangreiche Sanierungsmaßnahme. Dieser Entwurf, der die bisherige Lage der alten Pfarrscheune und die gute erhaltene Natursteinmauer berücksichtigt, bietet zwei verschieden große Räume für religiöse, familiäre, kulturelle und gesellschaftliche Nutzungen an.

Es soll ein Gemeindesaal mit Bewirtungsmöglichkeit und ein Raum für Kinder- unsd Jugendarbeit entstehen. Der Gemeindesaal stellt einen mittelgroßen Versammlungsraum dar mit ca. 30 – 50 Sitzplätzen für Vorträge, Seminare, Lesungen, kleinere Musikveranstaltungen und Feste. Dem Gemeindesaal ist eine Küche zugeordnet, von dem aus die Bewirtung anderer Räume und des Innenhofs erfolgen kann.

Dort kann perspektivisch auch im unregelmäßigen Tagesbetrieb ein Cafe als Begegnungsstätte -"offener Treff" - im Sinn eines Mehrgenerationenhauses betrieben werden.

Impressionen von der Pfarrscheune

 

Weiterführende Kontakte

Wollen Sie mehr zum Projekt erfahren und sich vileicht sogar mit Spenden beteiligen, wenden Sie sich bitte an den Pfarrer Herrn Rüß oder den Vorsitzenden Ihres Gemeindekirchenrats. Die Adressen finden Sie hier.

 

Ausgangssituation

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Der Kirchengemeideverband Großschwabhausen-Isserstedt ist ein Zusammenschluss der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinden der Orte Großschwabhausen, Döbritschen mit Vollradisroda, Isserstedt, Hohlstedt, Kleinschwabhausen, Kötschau und Münchenroda mit Remderoda. Der gesamte Kirchengemeideverband hat ca. 800 Gemeindemitglieder, davon etwa 70 getaufte Kinder bis 10 Jahre.

Im Kirchenkreis Jena ist der Kirchengemeideverband Großschwabhausen-Isserstedt mit dem Kirchengemeideverband Magdala (mit den Orten Bucha, Coppanz, Göttern, Großkröbitz, Magdala, Maina, Milda, Nennsdorf, Oßmaritz, Ottstedt, Rodias, Schorba und Zimmritz) und dem Gemeindebereich Altengönna (mit den Orten Altengönna, Closewitz, Cospeda, Hainichen, Lehesten, Lützeroda, Krippendorf, Nerkewitz, Neuengönna, Rödigen, Stiebritz, Vierzehnheiligen und Zimmern) zur Kirchenregion West zusammengefasst.

In keinem der drei Gemeindebereiche gibt es einen behindertengerecht zugänglichen Veranstaltungsraum. Die Gemeinderäume des Kirchengemeideverband Großschwabhausen-Isserstedt befinden sich in Isserstedt und Großschwabhausen und sind jeweils für höchstens 30 Sitzplätze nutzbar (ca. 20 Plätze, wenn Tische gestellt werden). Da im Winter die Kirchen kaum oder gar nicht beheizbar sind, sind die Gemeinderäume die einzigen Orte, in denen Gottesdienste und kirchliches Leben stattfinden können. Diese Räume sind nur über z.T. steile, enge Treppen zu erreichen. In der Gemeinde gibt es Mitglieder, die gehbehindert sind und für die diese Treppen ein ernsthaftes Hindernis darstellen. Im Zuge des demografischen Wandels ist zu erwarten, dass die Zahl älterer Gemeindeglieder zunehmen wird. Bedingt durch die Altersstruktur in der Gemeinde werden die Senioren in den Dörfern immer stärker auf gegenseitige Solidarität und verbesserte räumliche Bedingungen angewiesen sein. Andernfalls können sie ihr Recht auf freie Religionsausübung nicht mehr wahrnehmen.

 

Stand der Planung

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Der Förderverein hat in 2011 eine Planung erstellen lassen und ist bemüht, Fördergelder einzuwerben.

So könnte die geplante Nutzung aussehen:

 
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